60. Branchenabend

3. November 2021

Beim Branchenabend im Apothekertrakt des Schloss Schönbrunn präsentierten Mag. Günther Mayerl, Leiter der Marketingabteilung, sowie Petra Peric und Jakob Müller vom Film und Foto Team der Schönbrunn Group alle Immobilien des Unternehmens, die als Drehort zur Verfügung stehen.

Das ist das Schloss Schönbrunn selbst, unter anderem mit der Großen Galerie, den Weissgoldzimmern und den Bergl-Zimmern sowie der Schlosspark, die Gloriette und die Orangerie. Darüber hinaus das in der Hofburg befindliche Sisi Museum, das Möbelmuseum Wien sowie Schloss Hof und Schloss Niederweiden in Niederösterreich.

Die Koordination mit den Partner*innen der Schönbrunn Group, etwa den Bundesgärten oder der Bundesimmobilienverwaltung, übernimmt in der Regel ebenfalls das Film und Foto Team der Schönbrunn Group.

Neben der Vorstellung von möglichen Drehorten wurden auch die wichtigsten Do‘s and Dont’s vorgestellt, die bei Dreharbeiten in einer historischen Location grundsätzlich zu beachten sind. Dazu gehört insbesondere das strikte Einhalten jedweden vorab vertraglich definierten Regelwerkes, unter anderem ist das eigenständigen Entfernung von Kordeln strikt verboten. 

© Vienna Film Commission
Für das Abfilmen von Einzelobjekten und Gemälden ist eine Sondererlaubnis erforderlich, ebenso zwingend ist das Einhalten eines 50 cm Abstandes zu sämtlichen historischen Objekten sowie die Verwendung von Kaltlicht bzw. Akku-Licht (max. 12 V, 100W).

Dreharbeiten in für Besucher*innen geöffneten Bereichen sind grundsätzlich nur außerhalb der Öffnungszeiten möglich, wobei in Schloss Hof und Möbelmuseum je nach Projektart und -größe auch Ausnahmen möglich sind. Diese Regelung betrifft nicht die Weissgoldzimmer und Berglzimmer, da diese Räume nicht für Besucher*Innen geöffnet sind. 

Die Preise für die Dreharbeiten werden projektabhängig gestaltet. 

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