Palais Wertheim

Der flexible Veranstaltungsbereich, der aus drei Sälen, einem Empfangsbereich sowie diversen Nebenflächen besteht, ist klimatisiert, mit hochwertigen Ton- und Lichtanlagen sowie einer ca. 8 m² großen Videowall ausgestattet und erschafft für jede Art von Veranstaltung den optimalen, individuell gestaltbaren Raum. Das Objekt wurde mit dem Architektenteam Söhne & Partner, das für seine innovativen Raumkonzeptionen bekannt ist, realisiert. Auf über 1.200 m² entstand eine außergewöhnliche Veranstaltungsstätte in erstklassiger Lage im 1. Wiener Gemeindebezirk.

Die ursprüngliche Nutzung war Inspirationsquelle für die Gestaltung des Palais Wertheims. In den Sälen manifestiert sich als wesentliches Merkmal eine rasterartige Struktur, die teilweise im Hauptsaal, dem Wertheim- Saal, in die Vertikale übergeht. Diese vertikale Wand (Betongeflecht) trennt den Zugangs- vom Aufenthaltsbereich und fungiert gleichzeitig als „signature piece“ der Veranstaltungsstätte. Ihr brutalistisches Design (der Ursprung der Bezeichnung liegt unter anderem im französischen Begriff béton brut [„Roher Beton“], der auf ein wesentliches Definitionsmerkmal des Stils verweist, nämlich die Materialsichtigkeit des Baus) das im Widerspruch zum Innendesign steht, welches durch Vorhänge, gepolsterte Sitzmöbel und großzügige Spiegel besticht.

Palais Wertheim